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Veranstaltung: "Wer bezahlt die Zeche für die Krise?"

Die aktuellen Krisen fordern unserer Gesellschaft so einiges ab. Die berechtigten Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gehen zu Lasten der Wirtschaft. Aber auch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise und zur Senkung des CO2-Austoß zeigen ihren Auswirkungen. Während in den Unternehmen die Beschäftigten entlassen oder in Kurzarbeit geschickt werden, zahlen die große Player wie BMW hohe Boni an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Geld was besser bei den Beschäftigten und der Transformation der Betriebe in eine ökologisch bessere Produktion angelegt wäre. Gut laufende Betriebe, wie Continental in Mühlhausen müssen trotz guter Wirtschaftlichkeit geschlossen werden. Die Lasten werden auf Arbeitnehmer*innen umgelegt.

Bei jeder Krise stellt sich die Frage: „Wer bezahlt am Ende die Zeche?“ Darf das alleine auf dem Rücken der Arbeiterinnen und Arbeiter geschehen? Wir sagen Nein und laden euch herzlich zu unserer Online-Veranstaltung zum passenden Tag der Arbeit ein. Der Fokus wird dabei auf die Arbeitspolitik gelegt.

Unsere Gäste sind Lena Saniye Güngör (Sprecherin für Arbeitsmarkt- und Gewerkschaftspolitik) und Sandro Witt (stellv. Vorsitzender DGB Hessen-Thüringen). Moderiert wird die Runde von Steffen Thormann (DIE LINKE. Unstrut-Hainich). Die Veranstaltung wird über Facebook live gestreamt - hier ist der Link:
www.facebook.com/events/485383795938357/