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Mehr Einnahmen durch die Erhöhung der Parkgebühren?

Als Benutzer kostenpflichtiger Parkplätze, wenn auch durch Anliegerparkausweis, geht es mir wie anderen Anliegern und weiteren Autofahrern, die schnell oder dringend einen solchen brauchen. Es kostet keine besondere Mühe mehr auch oder gerade im Hanfsack einen Parkplatz zu finden. Noch vor Wochen war es schwierig. Der Hauptgrund: es kostet bedeutend mehr Geld für die Parkenden.

Als Benutzer kostenpflichtiger Parkplätze, wenn auch durch Anliegerparkausweis, geht es mir wie anderen Anliegern und weiteren Autofahrern, die schnell oder dringend einen solchen brauchen. Es kostet keine besondere Mühe mehr auch oder gerade im Hanfsack einen Parkplatz zu finden. Noch vor Wochen war es schwierig. Der Hauptgrund: es kostet bedeutend mehr Geld für die Parkenden.

Nun kann man den Stadträten den Vorwurf machen, in der Haushaltskonsolidierung sei die Erhöhung der Parkgebühren beschlossen worden.

Wir müssen uns sicher den Vorwurf gefallen lassen, dass wir wieder einmal vertrauensselig gewesen sind. Wir haben gedacht, dass es einerseits nicht so schnell umgesetzt wird und wir andererseits auch mit einbezogen werden.

Über die Verdoppelung der Parkgebühren haben wir nicht zu entscheiden gehabt, weder im Stadtrat noch in den Ausschüssen. Nicht einmal in den Wirtschaftsbetrieben, denen die Bewirtschaftung einer Reihe von Parkplätzen obliegt.

Ich wage auch zu bezweifeln, dass bedeutend mehr Einnahmen aus der Bewirtschaftung der städtischen Parkplätzen entstehen. Mehr Gebühren bedeuten bei weniger Parkenden nicht gleich mehr Geld.

Einzig der private Parkplatzbetreiber am Entenbühl wird sich freuen. Hier hat aber die Stadt versäumt eine Einnahmebeteiligung zu vereinbaren.

Was bleibt sind Touristen, die sich über so hohe Parkgebühren wundern, und Beschäftigte in der Innenstadt, die sich bei den Preisen einen Parkplatz außerhalb der Parkzonen suchen und einen längeren Fußweg zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen.