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Wir stehen hinter Continental in Mühlhausen!

DIE LINKE steht auch in der 3. Verhandlungsrunde weiter zuverlässig an der Seite der Kolleg:innen am Standort Mühlhausen im berechtigten Kampf um eine Zukunft für ihre Arbeitsplätze.

Standorte im Osten nur als verlängerte Werkbänke zu behandeln und bei Marktveränderungen diese einfach abzuschalten widerspricht der unternehmerischen Verantwortung und wäre für ganz Mühlhausen ein Tiefschlag!

Das Management der VITESCO steht weiter in der Pflicht: Es gab und gibt viele Chancen, die auch mit Landesunterstützung möglich wären, um die Transformation der Automobil-Industrie zur Weiterentwicklung des Standortes Mühlhausen zu nutzen. Thüringen hat seit diesem Jahr einen millionenschweren Transformationsfonds für die Automobilzulieferindustrie aufgelegt, der Zuschüsse für Investitionen, auch für Weiterqualifizierung und sogar Landesbeteiligung ermöglicht. Eine Transformationswerkstatt wurde bei der LEG gegründet, die Unternehmen und die Beschäftigten zu all diesen Möglichkeiten beraten und begleiten kann.

Wenn diese und andere Möglichkeiten nicht genutzt werden, stehen die VITESCO-Verantwortlichen trotzdem in der Verantwortung für ihre Beschäftigten, mit denen jahrelang Gewinne eingefahren wurden: Einen Nachfolgeinvestor zu suchen und zu finden ist dann zwingend Plan B, für den VITESCO auch die Rechnung begleichen muss. Erst Absahnen und dann Standorte zusperren ist kein Businessplan, den wir akzeptieren werden!

Für uns LINKE gilt: Menschen vor Profite, denn Wirtschaft ist für die Menschen da - nicht umgedreht!



Wir stehen hinter Continental in Mühlhausen!

DIE LINKE steht auch in der 3. Verhandlungsrunde weiter zuverlässig an der Seite der Kolleg:innen am Standort Mühlhausen im berechtigten Kampf um eine Zukunft für ihre Arbeitsplätze.

Standorte im Osten nur als verlängerte Werkbänke zu behandeln und bei Marktveränderungen diese einfach abzuschalten widerspricht der unternehmerischen Verantwortung und wäre für ganz Mühlhausen ein Tiefschlag!

Das Management der VITESCO steht weiter in der Pflicht: Es gab und gibt viele Chancen, die auch mit Landesunterstützung möglich wären, um die Transformation der Automobil-Industrie zur Weiterentwicklung des Standortes Mühlhausen zu nutzen. Thüringen hat seit diesem Jahr einen millionenschweren Transformationsfonds für die Automobilzulieferindustrie aufgelegt, der Zuschüsse für Investitionen, auch für Weiterqualifizierung und sogar Landesbeteiligung ermöglicht. Eine Transformationswerkstatt wurde bei der LEG gegründet, die Unternehmen und die Beschäftigten zu all diesen Möglichkeiten beraten und begleiten kann.

Wenn diese und andere Möglichkeiten nicht genutzt werden, stehen die VITESCO-Verantwortlichen trotzdem in der Verantwortung für ihre Beschäftigten, mit denen jahrelang Gewinne eingefahren wurden: Einen Nachfolgeinvestor zu suchen und zu finden ist dann zwingend Plan B, für den VITESCO auch die Rechnung begleichen muss. Erst Absahnen und dann Standorte zusperren ist kein Businessplan, den wir akzeptieren werden!

Für uns LINKE gilt: Menschen vor Profite, denn Wirtschaft ist für die Menschen da - nicht umgedreht!