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Juliana Thromann

Vorwürfe sind absurd

Juliana Thormann (DIE LINKE) hat erbost auf die jüngsten Äußerungen einiger Stadträte zum Thema Boulderhalle im Geschwister-Scholl-Haus reagiert: "Wir weisen die Behauptungen einiger Stadträte auf das Schärfste zurück, wonach die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Hochmanipulativ, mit teils fragwürdigen Mitteln, Verleumdung und Falschinformationen" agiert haben sollen. Mitglieder unserer Fraktion waren von Anfang an Unterstützer_innen des Bürgerbegehrens. Dabei ging es zu keinem Zeitpunkt um persönliche Interessen einzelner. Es standen immer die Interessen der im Geschwister-Scholl-Haus ansässigen Vereine im Fokus der Debatte. Mit diesen hatte übrigens vor der Entscheidung des Stadtrates im Juni diesen Jahres niemand gesprochen."

"Stadträte der CDU-Fraktion sowie der Bürgerliste/FDP verunglimpfen mit ihren Äußerungen die Initiatoren des Bürgerbegehrens und das demokratische Mitbestimmungsrecht der Bürger_innen. Anstatt das Votum der Bürger_innen anzuerkennen und diesen demokratischen Prozess zu würdigen wird hier mit Schmutz geworfen.", so Thormann.

Zum immer wiederkehrenden Vorwurf, der Bau einer Boulderhalle würde abgelehnt, äußert sich LINKE-Fraktionsmitglied Dirk Anhalt: "Ich habe Herrn Stützer jede Unterstützung bei der Umsetzung seiner Idee an einem anderen Ort zugesagt, von Anfang an, da ich die Idee an sich gut finde. Auch die Initiative hat immer wieder betont, dass es ihr lediglich darum geht den Bau einer solchen Einrichtung im Geschwister-Scholl-Haus zu verhindern. Das Begehren richtete sich nicht gegen Herrn Stützer sondern gegen den Ratsbeschluss vom Juni 2018."



Juliana Thromann

Vorwürfe sind absurd

Juliana Thormann (DIE LINKE) hat erbost auf die jüngsten Äußerungen einiger Stadträte zum Thema Boulderhalle im Geschwister-Scholl-Haus reagiert: "Wir weisen die Behauptungen einiger Stadträte auf das Schärfste zurück, wonach die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Hochmanipulativ, mit teils fragwürdigen Mitteln, Verleumdung und Falschinformationen" agiert haben sollen. Mitglieder unserer Fraktion waren von Anfang an Unterstützer_innen des Bürgerbegehrens. Dabei ging es zu keinem Zeitpunkt um persönliche Interessen einzelner. Es standen immer die Interessen der im Geschwister-Scholl-Haus ansässigen Vereine im Fokus der Debatte. Mit diesen hatte übrigens vor der Entscheidung des Stadtrates im Juni diesen Jahres niemand gesprochen."

"Stadträte der CDU-Fraktion sowie der Bürgerliste/FDP verunglimpfen mit ihren Äußerungen die Initiatoren des Bürgerbegehrens und das demokratische Mitbestimmungsrecht der Bürger_innen. Anstatt das Votum der Bürger_innen anzuerkennen und diesen demokratischen Prozess zu würdigen wird hier mit Schmutz geworfen.", so Thormann.

Zum immer wiederkehrenden Vorwurf, der Bau einer Boulderhalle würde abgelehnt, äußert sich LINKE-Fraktionsmitglied Dirk Anhalt: "Ich habe Herrn Stützer jede Unterstützung bei der Umsetzung seiner Idee an einem anderen Ort zugesagt, von Anfang an, da ich die Idee an sich gut finde. Auch die Initiative hat immer wieder betont, dass es ihr lediglich darum geht den Bau einer solchen Einrichtung im Geschwister-Scholl-Haus zu verhindern. Das Begehren richtete sich nicht gegen Herrn Stützer sondern gegen den Ratsbeschluss vom Juni 2018."