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Dirk Anhalt

Von Allem nichts gewusst?

Zur Auseinandersetzung um den möglichen Standort des Bratwurstmuseums in Mühlhausen äußert sich LINKE-Fraktionsmitglied Dirk Anhalt:

"Durch die jetzt ausgebrochene Debatte besteht die Chance, dass dieser Teil der Geschichte Mühlhausens stärker ins Bewusstsein der Mühlhäuserinnen und Mühlhäuser rückt.

Bereits in der Stadtratssitzung am 24.9.2015, in der es um die Nutzung des Geländes als "Tourismuszentrum" ging, habe ich darauf hingewiesen, dass sich auf dem Gelände ein Außenlager des KZ Buchenwald befand und bei einer zukünftigen Nutzung die historische Bedeutung berücksichtigt werden muss.

Von daher kann ich nicht verstehen, dass auf einmal alle von dieser Tatsache überrascht sind. Die Historie ist bekannt und wurde in der Vergangenheit immer wieder beleuchtet, auch wenn das Gelände in der bisherigen Gedenkkultur der Stadt Mühlhausen keine Rolle spielte.

Die Suche nach einem alternnativen Standort für das Bratwurstmuseum in Mühlhausen unterstütze ich ausdrücklich."

Zum Hintergrund:

Bereits im Jahr 2013 gab es eine Initiative zur Errichtung einer Gedenkstätte am Standort des sog. "B-Lagers" am Mühlhäuser Stadtwald, nachdem 2003 am ehemaligen Weg der Zwangsarbeiter vom Lager zur Rüstungsfabrik ein Gedenkstein errichtet wurde. Die TA berichtete am 26.7.2013 davon.

https://muehlhausen.thueringer-allgemeine.de/web/muehlhausen/startseite/detail/-/specific/Im-Muehlhaeuser-Stadtwald-soll-Gedenkstaette-fuer-Zwangsarbeiter-errichtet-werde-2001588729



Dirk Anhalt

Von Allem nichts gewusst?

Zur Auseinandersetzung um den möglichen Standort des Bratwurstmuseums in Mühlhausen äußert sich LINKE-Fraktionsmitglied Dirk Anhalt:

"Durch die jetzt ausgebrochene Debatte besteht die Chance, dass dieser Teil der Geschichte Mühlhausens stärker ins Bewusstsein der Mühlhäuserinnen und Mühlhäuser rückt.

Bereits in der Stadtratssitzung am 24.9.2015, in der es um die Nutzung des Geländes als "Tourismuszentrum" ging, habe ich darauf hingewiesen, dass sich auf dem Gelände ein Außenlager des KZ Buchenwald befand und bei einer zukünftigen Nutzung die historische Bedeutung berücksichtigt werden muss.

Von daher kann ich nicht verstehen, dass auf einmal alle von dieser Tatsache überrascht sind. Die Historie ist bekannt und wurde in der Vergangenheit immer wieder beleuchtet, auch wenn das Gelände in der bisherigen Gedenkkultur der Stadt Mühlhausen keine Rolle spielte.

Die Suche nach einem alternnativen Standort für das Bratwurstmuseum in Mühlhausen unterstütze ich ausdrücklich."

Zum Hintergrund:

Bereits im Jahr 2013 gab es eine Initiative zur Errichtung einer Gedenkstätte am Standort des sog. "B-Lagers" am Mühlhäuser Stadtwald, nachdem 2003 am ehemaligen Weg der Zwangsarbeiter vom Lager zur Rüstungsfabrik ein Gedenkstein errichtet wurde. Die TA berichtete am 26.7.2013 davon.

https://muehlhausen.thueringer-allgemeine.de/web/muehlhausen/startseite/detail/-/specific/Im-Muehlhaeuser-Stadtwald-soll-Gedenkstaette-fuer-Zwangsarbeiter-errichtet-werde-2001588729