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Juliana Thormann

Überheblichkeit und Arroganz führen zu Vertrauensverlust

Bezugnehmend auf den Verlauf der letzten Stadtratssitzung in der Debatte um eine Boulderhalle im Geschwister-Scholl-Haus möchte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Juliana Thormann, folgendes klarstellen:

"Nicht das Ende der Boulderhalle war unser Anliegen, sondern das Weiterbestehen des Mehrgenerationenhauses mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Trotz zahlreicher Anregungen für andere Immobilien zum Bau der Boulderhalle wurden diese konsequent abgelehnt.

Das Bürgerbegehren war kein Projekt der LINKEN. Wir haben lediglich die Stimmung der Nutzer_innen erkannt und sie bei ihrem Anliegen unterstützt. Niemand der Beteiligten hat dabei persönliche Interessen verfolgt. Der Verein Mehr Demokratie in Thüringen hat die Initiative ebenfalls begleitet und beraten.

Oberbürgermeister Dr. Bruns hat von Anfang an persönlich zum Ausdruck gebracht, dass er das Bürgerbegehren mit Respekt behandeln werde. Dies hätten wir uns auch von den Stadtratsmitgliedern gewünscht, welche immer wieder dieses Mittel direkter Demokratie mit falschen Behauptungen und Unterstellungen in den Schmutz ziehen. Diese Art Politik zu machen, mit Überheblichkeit und Arroganz den Willen der Bürger_innen zu ignorieren, führt zu immer mehr Vertrauensverlust und am Ende dazu, dass die Wähler_innen vermeintlichen Alternativen ihre Stimme geben."



Juliana Thormann

Überheblichkeit und Arroganz führen zu Vertrauensverlust

Bezugnehmend auf den Verlauf der letzten Stadtratssitzung in der Debatte um eine Boulderhalle im Geschwister-Scholl-Haus möchte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Juliana Thormann, folgendes klarstellen:

"Nicht das Ende der Boulderhalle war unser Anliegen, sondern das Weiterbestehen des Mehrgenerationenhauses mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Trotz zahlreicher Anregungen für andere Immobilien zum Bau der Boulderhalle wurden diese konsequent abgelehnt.

Das Bürgerbegehren war kein Projekt der LINKEN. Wir haben lediglich die Stimmung der Nutzer_innen erkannt und sie bei ihrem Anliegen unterstützt. Niemand der Beteiligten hat dabei persönliche Interessen verfolgt. Der Verein Mehr Demokratie in Thüringen hat die Initiative ebenfalls begleitet und beraten.

Oberbürgermeister Dr. Bruns hat von Anfang an persönlich zum Ausdruck gebracht, dass er das Bürgerbegehren mit Respekt behandeln werde. Dies hätten wir uns auch von den Stadtratsmitgliedern gewünscht, welche immer wieder dieses Mittel direkter Demokratie mit falschen Behauptungen und Unterstellungen in den Schmutz ziehen. Diese Art Politik zu machen, mit Überheblichkeit und Arroganz den Willen der Bürger_innen zu ignorieren, führt zu immer mehr Vertrauensverlust und am Ende dazu, dass die Wähler_innen vermeintlichen Alternativen ihre Stimme geben."