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Linke und Grüne bilden gemeinsame Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat

Nach vielen gemeinsamen Gesprächen entschieden sich DIE LINKE und Bündnis'90/ Die Grünen wieder eine gemeinsame Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat zu bilden.

"Aufgrund der großen inhaltlichen Schnittmengen wollen wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Legislatur gemeinsam fortsetzen,.", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Steffen Thormann. Die politischen Ansichten der nun sieben Fraktionsmitglieder gehen in die gleiche Richtung. Daher will man die Kräfte bündeln, um die gemeinsamen Themen wie das Geschwister-Scholl-Haus, das Radwegenetz und die Barrierefreiheit, noch stärker in den Fokus der Stadtratsarbeit rücken zu können.

Weiterhin ist das ein klares Zeichen in Richtung der AfD. Durch die Fraktionsgemeinschaft wird die AfD zur kleinsten Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat und bekommt somit keinen Sitz im Behinderten- und Seniorenbeirat, sowie im Ausländerbeirat. "Ein nicht unwichtiiger Schritt, wenn man überlegt wie sich Teile der Partei auf Bundes- oder Landesebene über Geflüchtete und Menschen mit Behinderung äußern", so Thormann. 



Linke und Grüne bilden gemeinsame Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat

Nach vielen gemeinsamen Gesprächen entschieden sich DIE LINKE und Bündnis'90/ Die Grünen wieder eine gemeinsame Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat zu bilden.

"Aufgrund der großen inhaltlichen Schnittmengen wollen wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Legislatur gemeinsam fortsetzen,.", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Steffen Thormann. Die politischen Ansichten der nun sieben Fraktionsmitglieder gehen in die gleiche Richtung. Daher will man die Kräfte bündeln, um die gemeinsamen Themen wie das Geschwister-Scholl-Haus, das Radwegenetz und die Barrierefreiheit, noch stärker in den Fokus der Stadtratsarbeit rücken zu können.

Weiterhin ist das ein klares Zeichen in Richtung der AfD. Durch die Fraktionsgemeinschaft wird die AfD zur kleinsten Fraktion im Mühlhäuser Stadtrat und bekommt somit keinen Sitz im Behinderten- und Seniorenbeirat, sowie im Ausländerbeirat. "Ein nicht unwichtiiger Schritt, wenn man überlegt wie sich Teile der Partei auf Bundes- oder Landesebene über Geflüchtete und Menschen mit Behinderung äußern", so Thormann.