Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Steffen Thormann

DIE LINKE steht hinter "Fridays for Future"

DIE LINKE im Unstrut-Hainich-Kreis unterstützt die Bewegung „Fridays for Future“ in Mühlhausen. Bei letzten Mitgliederversammlung beschloss dies der Stadtverband aus Mühlhausen. „Fridays for Future“ ist eine Bewegung von Schüler*innen und Student*innen, die nach dem Vorbild der 16-jährigen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg Freitags die Schule bestreiken, um damit für ein besseres Klima und die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser-Klimaabkommen zu demonstrieren. Der Mühlhäuser Ableger schaffte es, dass am 15. März knapp 150 junge Menschen auf die Straße gingen.

DIE LINKE unterstützt die Bewegung „Fridays for Future“ in Mühlhausen. Bei letzten Mitgliederversammlung beschloss dies der Mühlhäuser Stadtverband. „Fridays for Future“ ist eine Bewegung von Schüler*innen und Student*innen, die nach dem Vorbild der 16-jährigen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg freitags die Schule bestreiken, um damit für ein besseres Klima und die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser-Klimaabkommens zu demonstrieren. Der Mühlhäuser Ableger schaffte es, dass am 15. März knapp 150 junge Menschen auf die Straße gingen.

Natürlich sind diese Demonstrationen nicht das Allheilmittel, um den Klimawandel abwenden zu können. Sie sind aber der erste wichtige Schritt, um Aufmerksamkeit auf die Belange der jungen Menschen zu legen. Da diese Demonstrationen zur Schulzeit stattfinden, werden Politik und Gesellschaft förmlich dazu gezwungen sich damit zu beschäftigen. Wobei die Organisatoren aus Mühlhausen bewusst darauf verzichten sie während der Schulzeit stattfinden zu lassen.

DIE LINKE steht voll und ganz hinter der Bewegung. Klimawandel geht für uns allerdings nur antikapitalistisch. Das grenzenlose Wachstum ist ein Faktor, der das Klima überhaupt erst in diese Situation gebracht hat. Wachstum und Profitstreben werden im Rahmen des kapitalistischen Systems immer höher bewertet als der Umweltschutz. Solange das nicht überwunden wird, wird ein radikaler Klimaschutz nicht möglich sein – und er ist von Nöten. Die Gesellschaft steht also vor einer Entscheidung.

Der weltweit zunehmende Nationalismus stellt eine weitere Gefahr für den Umweltschutz dar. Der brasilianische Präsident Bolsonaro will den Regenwald, einen der größten CO2-Fresser der Welt, zu großen Teilen abholzen, um Argarflächen aufzubauen. Amerikas Präsident Trump hat das Pariser Klimaabkommen schon vor langer Zeit aufgekündigt und die AfD in Deutschland leugnet den menschengemachten Klimawandel. Das zeigt deutlich, dass Umweltschutz auch immer ein Kampf gegen Rechts ist.

Weiterhin sehen wir die Demonstrationen nicht als Schulschwänzen an. Sie sind politische Bildung und das sogar sehr praktisch. In unserer Gesellschaft, die zunehmens unpolitischer wird, sind diese Demonstrationen ein wichtiger Baustein, um dem entgegenzuwirken.

Wir rufen damit auf zur „Fridays for Future“-Demonstration in Mühlhausen am 12. April zu gehen. Sie beginnt um 14 Uhr auf dem Blobach und geht dann eine Route durch die Innenstadt. Lasst uns gemeinsam für den Klimaschutz einstehen!

 

 



Steffen Thormann

DIE LINKE steht hinter "Fridays for Future"

DIE LINKE im Unstrut-Hainich-Kreis unterstützt die Bewegung „Fridays for Future“ in Mühlhausen. Bei letzten Mitgliederversammlung beschloss dies der Stadtverband aus Mühlhausen. „Fridays for Future“ ist eine Bewegung von Schüler*innen und Student*innen, die nach dem Vorbild der 16-jährigen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg Freitags die Schule bestreiken, um damit für ein besseres Klima und die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser-Klimaabkommen zu demonstrieren. Der Mühlhäuser Ableger schaffte es, dass am 15. März knapp 150 junge Menschen auf die Straße gingen.

DIE LINKE unterstützt die Bewegung „Fridays for Future“ in Mühlhausen. Bei letzten Mitgliederversammlung beschloss dies der Mühlhäuser Stadtverband. „Fridays for Future“ ist eine Bewegung von Schüler*innen und Student*innen, die nach dem Vorbild der 16-jährigen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg freitags die Schule bestreiken, um damit für ein besseres Klima und die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser-Klimaabkommens zu demonstrieren. Der Mühlhäuser Ableger schaffte es, dass am 15. März knapp 150 junge Menschen auf die Straße gingen.

Natürlich sind diese Demonstrationen nicht das Allheilmittel, um den Klimawandel abwenden zu können. Sie sind aber der erste wichtige Schritt, um Aufmerksamkeit auf die Belange der jungen Menschen zu legen. Da diese Demonstrationen zur Schulzeit stattfinden, werden Politik und Gesellschaft förmlich dazu gezwungen sich damit zu beschäftigen. Wobei die Organisatoren aus Mühlhausen bewusst darauf verzichten sie während der Schulzeit stattfinden zu lassen.

DIE LINKE steht voll und ganz hinter der Bewegung. Klimawandel geht für uns allerdings nur antikapitalistisch. Das grenzenlose Wachstum ist ein Faktor, der das Klima überhaupt erst in diese Situation gebracht hat. Wachstum und Profitstreben werden im Rahmen des kapitalistischen Systems immer höher bewertet als der Umweltschutz. Solange das nicht überwunden wird, wird ein radikaler Klimaschutz nicht möglich sein – und er ist von Nöten. Die Gesellschaft steht also vor einer Entscheidung.

Der weltweit zunehmende Nationalismus stellt eine weitere Gefahr für den Umweltschutz dar. Der brasilianische Präsident Bolsonaro will den Regenwald, einen der größten CO2-Fresser der Welt, zu großen Teilen abholzen, um Argarflächen aufzubauen. Amerikas Präsident Trump hat das Pariser Klimaabkommen schon vor langer Zeit aufgekündigt und die AfD in Deutschland leugnet den menschengemachten Klimawandel. Das zeigt deutlich, dass Umweltschutz auch immer ein Kampf gegen Rechts ist.

Weiterhin sehen wir die Demonstrationen nicht als Schulschwänzen an. Sie sind politische Bildung und das sogar sehr praktisch. In unserer Gesellschaft, die zunehmens unpolitischer wird, sind diese Demonstrationen ein wichtiger Baustein, um dem entgegenzuwirken.

Wir rufen damit auf zur „Fridays for Future“-Demonstration in Mühlhausen am 12. April zu gehen. Sie beginnt um 14 Uhr auf dem Blobach und geht dann eine Route durch die Innenstadt. Lasst uns gemeinsam für den Klimaschutz einstehen!