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Auszüge aus der Rede von Jörg Kubitzki auf dem Neujahrsempfang der LINKEN im Unstrut-Hainich-Kreis

Unsere wichtigste Aufgabe im Jahr 2012 ist die erfolgreiche Teilnahme an den Bürgermeisterwahlen. Mit den nominierten Kandidaten wie Cordula Eger in Herbsleben und mit mir in Mühlhausen haben wir Personen die für einen neuen, einen anderen Politikstil stehen. Was unterscheidet uns von den anderen Kandidaten?

Berechenbarkeit und Verlässlichkeit ist Maßstab unseres Handelns und unsere Nähe zu den Menschen. Wir wollen Offenheit und Transparenz. Wir wollen die Menschen in Entscheidungen mit einbeziehen….

Was bringe ich als möglicher Oberbürgermeister für Mühlhausen ein. Ich habe dienen gelernt, das heißt ich kann meine Arbeit in den Dienst einer Sache stellen. Ich will der Stadt und ihren Menschen dienen. Ich kann mich den Belangen der Stadt unterordnen.

Ich leite seit über fünfzehn Jahren erfolgreich einen mittelständigen Betrieb mit über 65 Mitarbeitern. Dabei habe ich kaufmännisches Denken und Handeln gelernt und ich habe gelernt Mitarbeiter für eine Aufgabe zu begeistern. Ich weiß, das ich nur soviel Geld ausgeben kann, wie erarbeitet wird…..Ich will auch kein Lobyist für eine bestimmte gruppe von Menschen sein. Der Wähler sollte sich genau anschauen welche Interessengruppierung hinter manchen Kandidaten steht. Mühlhausen darf nicht in die Hände von Zockern und Heuschrecken fallen…..

Auf unserer Gesamtmitgliederversammlung am 25. Februar werden wir entscheiden, wie unsere Position zu den Landratswahlen ist. Wir sollten, wir müssen mit einem eigenen Kandidaten antreten. Wir können meiner Auffassung nach, die Politik des Landrates Harald Zanker nicht mehr unterstützen. Er zeichnet sich eben nicht durch politische Verlässlichkeit aus. Und sein Umgang mit Geld zeugt von wenig kaufmännischem Verständnis. Und wer in seiner Not keine anderen Lösungen parat hat wie die Veräußerung der kommunalen Krankenhäuser, der kann nicht mit unserer Unterstützung rechnen……



Auszüge aus der Rede von Jörg Kubitzki auf dem Neujahrsempfang der LINKEN im Unstrut-Hainich-Kreis

Unsere wichtigste Aufgabe im Jahr 2012 ist die erfolgreiche Teilnahme an den Bürgermeisterwahlen. Mit den nominierten Kandidaten wie Cordula Eger in Herbsleben und mit mir in Mühlhausen haben wir Personen die für einen neuen, einen anderen Politikstil stehen. Was unterscheidet uns von den anderen Kandidaten?

Berechenbarkeit und Verlässlichkeit ist Maßstab unseres Handelns und unsere Nähe zu den Menschen. Wir wollen Offenheit und Transparenz. Wir wollen die Menschen in Entscheidungen mit einbeziehen….

Was bringe ich als möglicher Oberbürgermeister für Mühlhausen ein. Ich habe dienen gelernt, das heißt ich kann meine Arbeit in den Dienst einer Sache stellen. Ich will der Stadt und ihren Menschen dienen. Ich kann mich den Belangen der Stadt unterordnen.

Ich leite seit über fünfzehn Jahren erfolgreich einen mittelständigen Betrieb mit über 65 Mitarbeitern. Dabei habe ich kaufmännisches Denken und Handeln gelernt und ich habe gelernt Mitarbeiter für eine Aufgabe zu begeistern. Ich weiß, das ich nur soviel Geld ausgeben kann, wie erarbeitet wird…..Ich will auch kein Lobyist für eine bestimmte gruppe von Menschen sein. Der Wähler sollte sich genau anschauen welche Interessengruppierung hinter manchen Kandidaten steht. Mühlhausen darf nicht in die Hände von Zockern und Heuschrecken fallen…..

Auf unserer Gesamtmitgliederversammlung am 25. Februar werden wir entscheiden, wie unsere Position zu den Landratswahlen ist. Wir sollten, wir müssen mit einem eigenen Kandidaten antreten. Wir können meiner Auffassung nach, die Politik des Landrates Harald Zanker nicht mehr unterstützen. Er zeichnet sich eben nicht durch politische Verlässlichkeit aus. Und sein Umgang mit Geld zeugt von wenig kaufmännischem Verständnis. Und wer in seiner Not keine anderen Lösungen parat hat wie die Veräußerung der kommunalen Krankenhäuser, der kann nicht mit unserer Unterstützung rechnen……