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Cordula Eger

8. März Frauenkampftag

„Im Kampf um die Emanzipation von Arbeiterinnen, das Wahlrecht der Frauen und Gleichberechtigung schlug Clara Zetkin bereits 1910 die Einführung eines Frauentages vor. Aus heutiger Sicht eine der wichtigsten Initiativen für Frauen und Mädchen überhaupt, denn der Kampf für Frauenrechte ist auch heute noch nicht gewonnen und weiterhin ein brennendes Thema. Wir kämpfen in diesem Jahr besonders für Frieden und soziale Gerechtigkeit.“

Eger weiter: „Der Ruf nach Frieden ist in diesen Tagen aktueller denn je. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen. Russland muss den Krieg sofort beenden! Frauen und Mädchen sind in besonderer Weise von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten betroffen. Derzeit sind vor allem Frauen* und Kinder auf der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine. Denjenigen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, muss unkompliziert geholfen werden. Die Krise betrifft besonders Frauen, die schon vor der Pandemie nicht wussten, wie sie Rechnungen bezahlen sollen, die für wenig Geld in lebensrelevanten Berufen Überstunden kloppen, die Erwerbs und Sorgearbeit unter einen Hut bringen müssen oder die, die von (häuslicher) Gewalt betroffen sind. Es sind vor allem Frauen, die mehr leisten für weniger Geld. Noch immer sind es 18% Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen. DIE LINKE fordert daher gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Ihr verdient mehr! Auch in diesem Jahr werden wir am 08. März in Mühlhausen und Bad Langensalza Blumen verteilen, verbunden mit unseren politischen Botschaften. Damit schließen wir uns dem Aufruf des Bündnisses Frauenstreik an, um uns gemeinsam gegen diese Verhältnisse zur Wehr zu setzen und ökonomischen sowie gesellschaftlichen Druck aufzubauen. Weltweit kämpfen Feminist*innen für eine bessere Welt und wir rufen zum Frauen*streik am 8. März auf!“



Cordula Eger

8. März Frauenkampftag

„Im Kampf um die Emanzipation von Arbeiterinnen, das Wahlrecht der Frauen und Gleichberechtigung schlug Clara Zetkin bereits 1910 die Einführung eines Frauentages vor. Aus heutiger Sicht eine der wichtigsten Initiativen für Frauen und Mädchen überhaupt, denn der Kampf für Frauenrechte ist auch heute noch nicht gewonnen und weiterhin ein brennendes Thema. Wir kämpfen in diesem Jahr besonders für Frieden und soziale Gerechtigkeit.“

Eger weiter: „Der Ruf nach Frieden ist in diesen Tagen aktueller denn je. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen. Russland muss den Krieg sofort beenden! Frauen und Mädchen sind in besonderer Weise von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten betroffen. Derzeit sind vor allem Frauen* und Kinder auf der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine. Denjenigen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, muss unkompliziert geholfen werden. Die Krise betrifft besonders Frauen, die schon vor der Pandemie nicht wussten, wie sie Rechnungen bezahlen sollen, die für wenig Geld in lebensrelevanten Berufen Überstunden kloppen, die Erwerbs und Sorgearbeit unter einen Hut bringen müssen oder die, die von (häuslicher) Gewalt betroffen sind. Es sind vor allem Frauen, die mehr leisten für weniger Geld. Noch immer sind es 18% Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen. DIE LINKE fordert daher gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Ihr verdient mehr! Auch in diesem Jahr werden wir am 08. März in Mühlhausen und Bad Langensalza Blumen verteilen, verbunden mit unseren politischen Botschaften. Damit schließen wir uns dem Aufruf des Bündnisses Frauenstreik an, um uns gemeinsam gegen diese Verhältnisse zur Wehr zu setzen und ökonomischen sowie gesellschaftlichen Druck aufzubauen. Weltweit kämpfen Feminist*innen für eine bessere Welt und wir rufen zum Frauen*streik am 8. März auf!“