Liebe Mühlhäuserinnen, liebe Mühlhäuser!

Gestatten Sie, dass ich mich Ihnen vorstelle. Meine Name ist Jörg Kubitzki. Als Kandidat der Partei DIE LINKE. trete ich in der Stadt Mühlhausen im nächsten Jahr zur Wahl des Oberbürgermeisters an. Ich bin 1955 in Weida geboren und lebe seit über 20 Jahren in Mühlhausen. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Zu meiner Familie gehören vier erwachsene Kinder. Seit 1996 bin ich Geschäftsführer der Gemeinnützigen VdK Sozialdienstleistungs- und Service GmbH in Mühlhausen. Als Mitglied des Kreistages und des Stadtrates in Mühlhausen nehme ich seit vielen Jahren aktiv an der Gestaltung der Kommunalpolitik teil. 2005 wurde ich Mitglied des Thüringer Landtages. Den Brief an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mühlhausen lesen

 

Jörg Kubitzki zu unserem OB-Kandidaten nominiert

Wahlversammlung im Puschkinhaus

Jörg Kubitzki bei seiner Rede auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes
Jörg Kubitzki bei seiner Rede auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes Foto: Dirk Anhalt

Unsere Mitgliederversammlung fand am 22.November im Puschkinhaus statt. Viele GenossInnen erschienen auch zur späten Stunde noch, denn wir wollten unseren OB-Kandidaten offiziell wählen.
Begrüßt wurden wir vom Ortsvorsitzenden Bruno Beier, der gleich eine sehr freudige Aufgabe zu erledigen hatte. Wir nahmen Andre und Steffen Thormann als Mitglieder unserer Partei auf. Zwei junge Männer, die schon immer bei Wahlkämpfen mit an erster Stelle standen und aus ihrer politischen Einstellung heraus diesen Schritt gegangen sind.
Nach viel organisatorischen Erklärungen und der Wahl der einzelnen Kommissionen stellte sich dann unserer Kandidat Jörg Kubitzki als OB-Kandidat allen Genossen vor. Dabei brachte er zum Ausdruck, dass, wenn die Mühlhäuser ihm das Vertrauen geben, er auch alle Bürger der Stadt in seine Arbeit mit einbeziehen möchte. Es muss wieder Normalität werden, dass die Menschen etwas für ihre Stadt tun  und dazu sind sie bereit. Denn nur so können wir etwas verändern.
Genosse Kubitzki wurde mit über 90 Prozent der Stimmen der anwesenden Genossen gewählt. Jetzt heißt es ihn, wo man nur kann, zu unterstützen.